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...jetzt doch wieder mit Baguette und Bier...

... wie so verdammt viele N?chte zuvor sitze ich alleine vorm Pc, trinke und h?re mir Lieder von "fr?her" an, Lieder, und das ist bei glaub ich jedem so, mit denen man ganz bestimmte Lebensabschnittsphasen assoziiert....

und mir macht es Spass/Freude mich selber zu qu?len, indem ich sie wieder und wieder anh?re, dabei immer neue Facetten dieser von mir selber glorifizierten Erinnerungen entdecke, und das isst ja schlie?lich wozu wir sehr stark neigen oder!?

Oder war fr?her wirklich einfach alles etwas besser?

...glaube jedoch nun zu wissen was mir fehlt, mir fehlt das lustige Beisammensein.... ob wir Nachts beim thies oder beim Sverre sa?en beier Etta oder dem Todde....die N?chte waren lang, die Gl?ser tief und die oft nie enden-wollenden Diskussionen sogar beides...

...und das besondere an diesen N?chten war, das alle so ungef?hr ?hnliche Probleme und Vorstellngen hatten, das "richtige, harte leben" lag noch in einer gewissen ferne , sodass man sich unbeschwert ?ber alles unterhalten konnte ohne daran zu denken, wie es wohl mal werden w?rde und wenn dann hat man die Pl?ne doch gleich wieder verworfen...

...nun ists vorbei mit diesem unbeschwertem Leben nud jeder hat irgendwo/irgendwie seine sel zu k?mmen, seine eigenen Probleme of auch existenzieller Art zu l?sen un nicht mehr sonderlich viel Zeit f?r die anderen, auch die zunehmden r?umliche Distanz spielt da sicher mit rein...

w?re es denn ?berhaupt so wie fr?he,r wenn man denn auch die ?u?eren bedingungen nochmal angleichen k?nnte?!

man weiss es nicht, wieder bleiben nur Vermutungen ?ber...

Vermutungen und W?nsche....der Wunsch danach, dass es doch wieder ein bisschen unbeschwerter werden solle und auf keinen Fall alleine enden darf....

und der Wunsch danach, viele Dinge noch einmal zum ersten mal erleben zu d?rfen, dass erste mal nerv?s neben einem M?del zu sitzen, nicht wissend was man sagen soll...

die gleich Intensit?t an Gef?hle noch einmal erleben und doch so verschwenderisch mit der einem im nachhinein so kostbar erscheinenden Zeit umzugehen...

ja das w?re wahrlich was...

ich glaube ich muss in n?chster Zeit aml wieder eienn lustigen Trink-abend initiieren bei dem man solche und noch viel verwegenere Problemchen des ?lter-werdens dann bei ausreichend Alkohol besprechen t?te....

"when i was young, it seemed that life was so wonderful...a miracle,oh which was beautiful, magical, all the birds in the tress...."

"hast du wirklich dran geglaubt, dass die zeit nicht weitergeht....
hast du wirklich dran geglaubt, dass sich alles um dich dreht... man hat sich reichlich gehauen, und nie dazugelernt, viel Alkohol, viel Frauen, von der Wirklichkeit entfernt.....
ich erinnere mich gern an diese Zeit, eine Zeit die man NIE vergisst....doch ich muss mein Leben leben, meinen Weg alleine gehen, machs gut du sch?ne Zeit auf Widersehen...."

es dr?ckt zwar genau das aus, was ich denke/f?hle, trotzdem tu es weh diese Lieder hervorzukramen und sie zu h?ren nud nicht selten rinnen mir dabei Tr?nen das gesicht herab...und ich hoffe auf den Schlaf, dass mich die Traumwelten fort inZeiten nehmen, in denen es noch so war und cih im Traum diese Zeite nochmal durchleben kann....
...denn so hinterhertrauern sich das alles anh?rt...auch das jetzt mit meinem Schatz ist super sch?n... und ist gut dass es so ist....

doch die Gedanken sind frei .... das is es doch, das h?chste Gut was wir haben oder?!

wem gehts dennd a ?hnlich comments /feedback erw?nscht...euer W?chter der Nacht,
kn?ppy
--signing off--



23.11.05 01:36
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Julia (23.11.05 23:12)
Boah wow!
Da zitiert er doch tatsächlich das mich am meisten und häufigsten nachdenklich machende Lied... "die Gedanken sind frei" ... auf der einen Seite Trost spendend und auf der anderen Seite so nutzlos, dass man verzweifeln möchte: was bringen mir die freien Gedanken im Kampf gegen die Zeit, wenn nicht schmerzvolle Erinnerungen, die vor Wehmut strozen? Und was habe ich von Erinnerungen, die mich dazu bringen, die Gegenwart und erst recht die Zukunft aus dem Blick zu verlieren? Die Zeit schafft es doch letztendlich, dass unsere Gedanken gar nicht mehr so frei sind, wie wir gerne hätten...
Die einzig nützlichen Gedanken, die man fassen kann, sind doch die, die mit der Zeit arbeiten. Die Pläne für die Zukunft; die durch unsre Gedanken noch formbare und beeinflussbare Zukunft. Aber sind das freie Gedanken? Wohl kaum...
Auf jeden Fall ist es doch die Hoffnung auf die Auswirkungen unserer Wünsche für die Zukunft, die uns am Leben hält. Den Blick nach vorne gerichtet und sich auf die vielen neuen Dinge freuend, die noch kommen werden. Optimistisch sein!
Einem Optimisten fällt das Leben schließlich nicht umsonst leichter...
;-)
Liebe Grüße,
Julia


Bokler / Website (15.12.05 15:48)
oh mann, Knippi!
hab grad das erste Mal deine Page gesehen und mir den letzten Text durchgelesen....

glaub mir ich weiß was du meinst......(gibt übrigens nen Song Namens "bis in die Ewigkeit", der genau über dieses Thema handelt.....hoffe unsre Scheibe is im Januar verfügbar...)

vielleicht können wir ja auch mal wieder einen der wenigen gemeinsamen Trinkabende machen!

haunse rein, alter Kamerad

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